Hanspeter Oester

1969, dipl. Arch. ETH SIA

 

Hanspeter Oester hat von 1989- 1995 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Architektur studiert. Nach selbstständiger Arbeit hat er vier Jahre im Büro Schnebli Ammann Ruchat Menz gearbeitet und war danach bei agps architecture in Zürich tätig, davon 10 Jahre lang als Partner. Während dieser Zeit war er unter anderem für die Projekte Stellwerk RailCity in Winterthur, die Zurich International School in Adliswil und den Hauptsitz der International Union for Conservation of Nature in Gland verantwortlich, welcher mit dem Solarpreis Schweiz und der Auszeichnung „umsicht regards sguardi“ des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA ausgezeichnet wurde. Seit 2007 ist er Mitglied des SIA Sektion Zürich, für den er auch im Normenwesen tätig ist.

 

2013 folgt mit der Gründung von Hanspeter Oester Reto Pfenninger Architekten eine berufliche Neuausrichtung, zusammen mit Denise Ulrich, Andreas Weiz und Julia Rubin. Seit vielen Jahren gilt sein Interesse der gesellschaftlichen und baukulturellen Bedeutung einer Ressourcen schonenden Weiterentwicklung unseres Lebensraumes.